23
Sep
2014
0

X-Rite ColorChecker Passport

Wer kennt das nicht. Falsche Farben bzw. die Fotos sind nicht so wie man sie beim Fotografieren gesehen hat. Der Weißabgleich der Kamera war auf Automatik, was in den meistens Fällen auch ganz gut funktioniert, aber in vielen Situationen halt nicht optimal.
Wer wirklich Fotos haben will, wo die Farben ihren exakten Farbton wie bei der Aufnahme haben und auch der Weißabgleich exakt stimmt, kommt um den X-Rite ColorChecker Passport nicht herum.

X-Rite ColorChecker Passport zugeklapptX-Rite ColorChecker Passport FarbkalibrierfelderX-Rite ColorChecker Passport Weissabgleichsfeld

Wer ihn einmal benutzt hat wird ihn lieben und bei jedem Shooting dabeihaben.
Und gleich vorweg, die Benutzung dieser professionellen Farbreferenztafel ist wirklich supereasy, viel einfacher als viele glauben.

Man fotografiert das erste Foto einfach mit dem X-Rite ColorChecker Passport, achtet darauf, dass dieser mindestens 20% vom Bildinhalt füllt, und schon hat man das Farb-Referenzfoto für dieses Shooting.
Dieses Foto mit dem X-Rite ColorChecker Passport auf dem Bild kann man dann ganz einfach z.B. in Lightroom als Farbreferenz für dieses Shooting mit diesen Lichtverhältnissen importieren und schon hat man die genaue Kamerakalibrierung für genau dieses Shootings mit diesen Lichtverhältnissen.

Wie man diese Farbkalibrierung in der Praxis anwendet stelle ich euch demnächst in einem weiteren Beitrag vor. Soviel vorweg – es ist ganz einfach, schnell erledigt und überhaupt keine Hexerei.


Newsletter Anmeldung

Melde dich zum BILDWOLKE-Newsletter an und verpasse zukünftig keinen Artikel mehr.

1 Response

  1. Ich habe den auch und staune, wie Bilder – die mit AUTO abgeglichen wurden – nach der Korrektur wirken. Mit Nikon gaaanz großer Unterschied – Mittelformat allerdings wenig.

    Ein wichtiges Tool für eine genaue Arbeit allemal.

    Gruß
    Holger

Leave a Reply

newspaper templates - theme rewards