19
Sep
2014
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Belichtungsmesser Sekonic L-478DR oder Gossen Digisky

Heute zeige ich euch meinen neuen Belichtungsmesser, den Sekonic L-478DR. Nachdem ich meinen „alten“ Sekonic L-358 „aus Dummheit“ verkauft hatte und nun bemerkte, dass ich doch nicht ohne auskomme, habe ich mir diesen nun zugelegt.

Ich habe lange überlegt und verglichen, da ich eigentlich einen Belichtungsmesser ohne Touchscreen-Bedienung wollte. Aber die Auswahl an Belichtungsmessern mit LCD-Display und Tastenbedienung, die auch eine mir besonders wichtige Funktion haben, nämlich die Anzeige der Blitzlichtstärke in Prozenten in Relation zum Umgebungslicht, ist nicht sehr groß, um es mal milde auszudrücken.

Nachdem mein geliebter Sekonic L-358 nicht mehr hergestellt und verkauft wird, hatte ich jetzt meine Wahl auf zwei Geräte eingeschränkt: den Gossen Digisky mit altbewährter Tastenbedienung und LCD-Display oder den neuen Sekonic L-478DR mit Touchdisplay – quasi zu bedienen wie ein Touch-Handy.

Sekonic L-478DR mit Touch-Display Sekonic L-478DR SeitenansichtSekonic L-478DR Batteriefach

Der Gossen Digisky ist ein wirklich tolles Gerät, sehr flach, schönes Design, aber meiner Meinung nach nicht so robust und solide gebaut wie der Sekonic und auch mit einem zumindest für mich „No-Go Feature“, nämlich einem fix eingebauten Akku zum Betrieb und keine Möglichkeit das Gerät mit handelsüblichen Batterien bzw. mit Mignon- oder Micro-Akkus zu betreiben.
Sorry, aber ein Belichtungsmesser, bei welchem ich vor dem Betrieb immer kontrollieren muss ob er aufgeladen ist, ist mir dann doch etwas zu „arbeitsintensiv“.

So fiel meine Wahl wieder auf einen Sekonic, den L-478DR, ein Topgerät auf dem neuesten Stand der Technik und ich bin sehr, sehr zufrieden mit ihm.

Er erfüllt einfach für mein Arbeitsspektrum alle meine Wünsche und ist mein neuer Liebling!


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